Es gibt so Tage, an denen fällt es einem wirklich äußerst schwer ein wenig Ruhe zu bewahren. Also im Supermarkt. Ärgerlicherweise schaffe ich es regelmäßig ganz gezielt dann einen Supermarkt zu betreten, wenn alle Senioren der näheren Umgebung dort ihren Jahreseinkauf tätigen.
Nicht nur das da Unmengen Artikel auf dem Band landen, so das man sich fragt ob die das alles noch vor ihrem irdischen Ende vertilgen können, auch die Packgeschwindigkeit ist exorbitant langsam. Geht ja noch, sagt man sich vielleicht, irgendwann wird man selbst dran sein, aber dann kommt die Krönung:
Fällt doch Omma Kasulke ganz am Ende siedendheiß ein das man ja auch bezahlen muß. Und die Geldbörse liegt nun ganz unten im Beutel, darüber die Einkäufe. Also alles wieder auspacken, selbstredend so langsam wie es vorher eingepackt wurde. Und zu allem Übel stehen dahinter noch zwei Ommas.
Und ja, die beiden anderen Ommas haben die gleiche Show abgezogen. Manchmal wünscht man sich ein Axtmörder zu sein, dann könnte man solche Probleme ganz schnell lösen…
So, das musste jetzt mal raus!
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Tags: berlin • erlebnisse • konsumterror • unmut


Am 11. Oktober 2008 um 16:14 Uhr
hihihihi
Wir waren letztens wieder Unterschichtenshopping schauen
Am 11. Oktober 2008 um 16:41 Uhr
Unterschichtenshopping? Wart ihr in einem HipHop-Laden?
Am 11. Oktober 2008 um 17:59 Uhr
Zu allem Überfluss passiert so etwas, wenn man eh kaum Zeit hat.
Anderes Beispiel: Berufsbedingt kann ich nur Samstags zum Friseur gehen. Was passiert? Richtig – der Laden ist voll mit Leuten ab 60 aufwärts.
Am 11. Oktober 2008 um 23:12 Uhr
@Schrottie: Nö, am leckeren Dönerstand beim hiesigen real,-
Am 12. Oktober 2008 um 12:44 Uhr
also ich muss mich in dieser situation immer beherrschen, kein axtmörder ZU WERDEN!!!
Am 12. Oktober 2008 um 12:47 Uhr
Ahh, ich sehe, Du kennst diese Situationen… :angel:
Am 16. Oktober 2008 um 10:39 Uhr
Schön ist doch auch, wenn d.Kassier sagt: Das macht dann 18,90 EUR.
Dann wird der 20 EUR-Schein hingelegt und, während d. Kassier das Wechslegeld zählt, plötzlich eingeworfen:
“Moment, ich hab’s passend” – danach wird dann das Geld stückweise gezählt: “so das sind dann 10 EUR, 15, 17, 17fünfzich, 18, 18fünfzich, siebzich…. ne passt doch nicht…”