Als ich eben mal wieder routinemäßig das Passwort für mein WLAN änderte, fiel mir auf das im Empfangsbereich meines Notebooks ganze 14 Funknetze sind. Darunter eben mein eigenes und ein T-Com-Hotspot, der sich in knapp 80 Metern Entfernung in einer Telefonzelle befindet. Vor einigen Wochen waren es noch wesentlich weniger. Sollte ich mir jetzt wegen der erhöhten Strahlenbelastung ernsthafte Sorgen machen?
Interessant ist auch, das einige Netze mit besserer Qualität empfangen werden als mein eigenes. Allerdings kommen die direkten Nachbarn eher nicht in Frage, also würde mich schon interessieren, ob da Verstärker laufen, und wenn ja, warum? Beruhigend ist auf jeden Fall, das bis auf den T-Com-Hotspot gerade mal eines dieser Netzwerke ungeschützt ist. Alle anderen sind mittels WPA gesichert.
Merke: WarDriving in meiner Gegend lohnt sich nicht! :w00t:
Ähnliche Beiträge:
Tags: berlin • fundstücke • notebook


Am 29. Januar 2008 um 21:35 Uhr
wow nen hotspot bis nach hause, das rockt! und da brauch man doch gar kein war driving mehr :angel: Okay ich hab ne hotspot flat durch unseren telefonanschluss, aber die ist auch echt nützlich!
Am 29. Januar 2008 um 21:43 Uhr
Wenn ich die HotSpot-Übersicht so ansehe, dann hat vermutlich jede Berliner Telefonzelle inzwischen einen eingebauten Hotspot. Also ist (fast) flächendeckend für WLAN-Internet gesorgt. Allerdings bist Du mit der Flat im Vorteil, für Otto Normalverbraucher ist die Nutzung dann doch ein wenig zu teuer.
Am 29. Januar 2008 um 22:13 Uhr
Vielleicht sollte ich nach Berlin ziehen. Hier im Ruhrgebiet muss man schon fast zum güldenen M gehen, um die HotSpots nutzen zu können.
Am 29. Januar 2008 um 22:23 Uhr
Nette Vorstellung: Mit dem Notebook bei McD sitzen, im Internet surfen und tonnenweise Burger futtern. Ist sicher nicht gerade gesund, aber der Spaßfaktor sollte recht hoch angesiedelt sein.