Bei derStandard.at bin ich gerade auf eine ganz neue Stilblüte zum Thema Copyright gestoßen: Das Verbot, den HTML-Code von Webseiten einzusehen. Auf diese höchst geniale Idee kam die Anwaltskanzlei “Dozier Internet Law, P.C.”. In ihren Nutzungsbedingungen schreibt sie:
“Wir besitzen allen Code, auch den HTML Code und alle Inhalte. Wie Sie vielleicht wissen, kann man den HTML Code mit einem üblichen Browser anzeigen lassen. Wir erlauben ihnen nicht diesen Code anzuzeigen, da wir diesen als unser geistiges Eigentum betrachten, das durch die Coprightgesetze geschützt wird.”
Also, wer versehentlich doch mal in den Quelltext schaut, sollte ganz fix die Augen schließen, nicht das nachher noch der streng schützenswerte Code im Gehirn gespeichert wird… :w00t:


Am 28. Oktober 2007 um 15:48 Uhr
was für versager :w00t:
Am 28. Oktober 2007 um 16:01 Uhr
Was für geniale Ärsche. Das mag ja schwachsinn sein, aber immerhin sind die Jungs jetzt berühmt…
Passend zum Thema.
Am 28. Oktober 2007 um 16:39 Uhr
Oh mann ist das hohl, jetzt schauen erst recht alle rein.
Am 28. Oktober 2007 um 21:34 Uhr
muaha, der war so gut, der hätte von minister schäuferle sein können
Am 29. Oktober 2007 um 21:48 Uhr
Was für’n Schwachsinn ^^ aber wenigstens ist es witzig
Darf denn der Browser auch nicht “gucken”?
Am 30. Oktober 2007 um 08:01 Uhr
Wehe ich erwische jemanden, der das gleiche -Tag benutzt wie ich :silly:
Mal im ernst, ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass HTML-Code eben nicht den Copyright-Bestimmnungen wie Programm-Code unterliegt — und auch gar nicht kann, da es sich eben nicht um eine Programmiersprache handelt.
Am 30. Oktober 2007 um 09:02 Uhr
Ist das ein verspäteter Aprilscherz? So hohl kann doch einfach niemand sein. :sideways: