Ich: Notruf!
Anrufer: Guten Tag, XYZ mein Name, ich versuche Karlsruhe zu erreichen, für mein Recht und Gesundheit, Karlsruhe ist besetzt, die Behörden sind besetzt und man kriegt keine Möglichkeit einen AB zu bequatschen um Rückruf zu haben. Das heißt das Portemonnaie des Elends ist groß und man stürzt vor lauter Theater in die Tiefe. Selbstmordattacke – man kriegt keine Verbindung, man landet im Wohnsitz der Einsamkeit. Also der deutsche Staat hat soundsoviele Leichen auf dem Tablett. Und das klage ich an. Alles klar?
Ich: Ja?
Anrufer: Und Sie, Sie kennen das. Das Sie da jemanden stehen haben der springen will. Wahrscheinlich wissen Sie davon. Und wenn sie dann ganz wichtig sind, machen Sie mal ein Telefönchen irgendwohin, der für die deutsche Gesundheit zuständig ist.
Ich: Aber eigentlich wollten Sie nur in Karlsruhe anrufen, oder?
Anrufer: Ich möchte, ich möchte verklagen die Industrie, die so vergiftet, das die Gesundheit dahin geht, das man springt.
Ich: Und Sie wollen jetzt springen?
Anrufer: Nein, ich springe nicht. Aber ich weiß, das gerade in Afghanistan eine Kette läuft – PAFF- fällt jemand um. Ja, von deutschen Soldaten läuft eine Kette und – PAFF – nietet jemand um. Nur weil ein kleines Erdöltröpfchen wichtig erscheint. Okay? Und ich habe einen Motor, der nicht kommuniziert wird. Sprich, die Industrie die Automobilbau macht, schickt sich nicht an. Es gibt einen Tröpfchenmotor, der tierisch Energie hat. Das können Sie aber alles gar nicht wissen, das wird nämlich nicht veröffentlicht, kommt also gar nicht erst raus. Und ich fordere aber Applaus für diese Idee und dann verbinden sich alle Intelligenzen dieser Welt zur Sternenfahrt der Zukunft. Sprich, es git ja viel an Rohstoff zu sichern, wir brauchen Kunststoff, wir brauchen ganz schlechte Winde, wir brauchen auch ohne Ende Kupfer, wir brauchen Edelstahl, muß ja alles nicht rosten. Und dann kommt lasergepulster Antrieb, sprich das Sternenschiff steht irgendwo, und dann kommt dieser gepulste Antrieb, sprich man tankt das Sternenschiff einfach auf, da kommt von der Sonne die Energie für den Laser und scho geht es woanders hin. Alles klar? Kleine Erfindung nur, aber immer locker bleiben. Immer locker bleiben! Immer locker rund um die Erde, immer schön sexy und entspannt. Übrigens, diese Entspannung hat der Dalai Lama und da habe ich das Gefühl ich muß mal mit dem Hammer richtig “Patsch” machen. Wie gesagt, es ist ja immer noch die Möglichkeit die Flasche so hochzuwerfen, das sie einem genau auf den Kopf landet, anstatt auf dem Pflaster, sprich es gibt Erfindungen, da hat man das Gefühl die schonmal gesehen zu haben und man kann dann wie der oder der, geschnitten werden am Darm und kann dann sehen was sie haben. Ne? Deutsche Medizin! Da wissen Sie jetzt Bescheid…
Ich: Ja, da wissen wir jetzt Bescheid.
Anrufer: …okay, und jetzt heißt es um Gottes Willen, da gibt es eine schöne Klage, nämlich die Vernichtung und so weiter. Und jetzt müssen wir da erstmal investieren. Investieren in die Zukunft, Forschung und Natur. Und dann gucken wir mal rund um die Uhr wenn jemand Probleme hat in der Lunge, weil er lange in der Stadt gelebt hat bei dem ganzen Autoabgas. Dann kriegt er eben ein schönes Beruhigungsmittel statt ihm eine Kur in den Alpen zu geben. Alles klar?
Ich: …
Anrufer: So und jetzt möchte ich Sie bitten, der Volksgesundheit fühlt sich die Feuerwehr ja verpflichtet, mir mal das Gesundheitsministerium zu geben.
Ich: Da kann ich Ihnen leider nicht weiterhelfen, da müssten Sie sich an die Auskunft wenden.
Anrufer: Na die Auskunft belastet mein Schwerbehindertenkonto so sehr, das ich vollkommen im Minus bin. Ich habe noch nichtmalhier einen Tabak, und das wo ich doch leidenschaftlicher Raucher bin.
Ich: Dann probieren Sie einfach mal die 115.
Anrufer: Und wen habe ich dann?
Ich: Das ist der Behördenruf der großen Stadt.
Anrufer: Also da ist das ja dann so, der Behördenruf vom Oberstaatsanwalt ist laufend besetzt. Da geht also so das Pfeifen Tütütütüt. Es erscheint nicht die Maschine Computer “Wir rufen Sie zurück sobald es möglich ist.”, alle Behörden sind besetzt, das heißt, der Arbeitslose hat alle Hände voll zu tun die Besetztzeichen herauszuräumen. Der hat da Maloche ohne Ende obwohl er in der Zeit schön entschlummert sein könnte. Und nicht das Flaschen durch die Gegend geschmissen werden und schon sind Indianer unterwegs. Cowboy und Indianer, kennen wir ja auch in der großen Stadt, schlagen ja auch ihre Schlachten, schön am Fußballstadion, immer schön in die Fresse. Alles klar, okay, Danke! (Klack!)
Ich:![]()
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Schlagwörter:notruf-112
Am 29. Juli 2009 um 10:03 Uhr
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Am 29. Juli 2009 um 10:34 Uhr
Oh je, du Armer.
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Am 29. Juli 2009 um 12:51 Uhr
Wann kommt das Buch zum Blog? Mein Titelvorschlag: “112 – Schwachsinnige und weniger Schwachsinnige Anrufe – Hier werden Sie geholfen!”
Am 29. Juli 2009 um 16:04 Uhr
Oder auch 112 Die Notfallnummer in allen Lebenslagen… Hier werden sie zugehört
Am 31. Juli 2009 um 14:41 Uhr
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Zum Glück bin ich bis jetzt von seinen Verwünschungen verschont geblieben, aber unangenehm war die Situation schon
Am 1. August 2009 um 11:34 Uhr
Nee Du, in Spandau war der nicht. Es sei denn, der ist da extra für Dich hingefahren. Das glaube ich aber weniger. Es gibt ja auch genug Durchgeknallte in der großen Stadt, die können sich da gut verteilen und überall finden sich dann welche…
Am 4. August 2009 um 11:10 Uhr
Hmmm. Vielleicht solltest Du mal einfach eine Karslruher Nummer weitergeben, wenn der sich der Anrufer noch mal meldet. Aber bitte nicht meine Nummer, auch wenn ich in Karlsruhe wohne. Ich kann da bestimmt auch nicht helfen.