Fliegen sie nun oder nicht, diese Pilze, die Fliegenpilze, die? Auf jeden Fall standen sie uns heute im Wege, als wir bei Nebel, Niesel und Sturm durch die Döberitzer Heide streiften um Schätze Geocaches zu finden:
Trotz des Wetters, das uns dank angemessener Kleidung nicht viel auszumachen vermochte, wurde die Wanderung deutlich länger als ursprünglich geplant:
Nach 13.3 km brannten ordentlich die Füße, denn ein ordentlicher Teil der Strecke führte über recht weichen, und somit ziemlich anstrengenden Untergrund. Rechtschaffen erledigt ging es demzufolge hinterher, fünf “Founds” mehr auf dem Konto, wieder in Richtung Heimat, wo die heiße Badewanne wartete…
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Tags: geocaching • urlaub • wandern • wetter





Am 5. November 2008 um 21:16 Uhr
solangsam interessiert mich das geocaching immer mehr… ich glaub ich muss mich mal über entsprechende technik informieren
Am 5. November 2008 um 21:20 Uhr
Lass es lieber bleiben, Du kommst sonst nicht mehr davon los… :angel:
Am 6. November 2008 um 00:08 Uhr
Stimmt es eigentlich, dass solche Giftpilze uns als Mensch überhaupt nicht “umhauen” können? Habe ich letztens im TV gesehen. Dann wären die “märchen” ja alle falsch :cheerful:
Am 6. November 2008 um 06:16 Uhr
Ich bin auch schon etwas angefixt und hab sogar schon mal nachgeguckt, was es an Geocaches hier im Hamburger Raum gibt…
Ob solche weiten Wanderungen allerdings die Zustimmung der besten aller Ehefrauen finden würden??
Am 6. November 2008 um 15:47 Uhr
ui, ist der pilz selbst fotografiert? wie cool!
ich glaub ich hab noch nie einen in freier natur gesehn, kenn die dinger irgendwie nur von bildern.