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	<title>Altmetall &#187; Kommunikatives</title>
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	<description>Schrottie und die große weite Welt!</description>
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		<title>Dialogangebot hessischer Waldbesitzer</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 18:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schrottie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/images/kommunikatives.png" width="16" height="16" alt="" title="Kommunikatives" /><img src="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/images/suchendes.png" width="16" height="16" alt="" title="Suchendes" /><br/><p>Wie Jörg Bertram, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Wanderjugend im grünen Forum <a  title="Geoclub: Anfrage des Hess. Waldbesitzerverbandes / Podiumsdiskussion" href="http://www.geoclub.de/viewtopic.php?p=852155#p852155" target="_blank">berichtet</a>, lädt der <a  title="Verband hess. Waldbesitzer" href="http://www.hesswald.de/opencms/opencms/" target="_blank">Verband hessischer Waldbesitzer</a> zu einer Podiumsdiskussion zum das Thema <em>&#8220;Welches Verhältnis haben die Menschen zu Wald und Natur?&#8221;</em>. Im Rahmen der Generalversammlung des Verbandes in <a  title="Stadt Oberursel (Taunus)" href="http://www.oberursel.de/" target="_blank">Oberursel/Ts.</a> soll die Podiumsdiskussion zwischen den Waldbesitzern und anderen Interessengruppen wie Mountainbikern, Wanderern und eben auch Geocachern die Möglichkeit eröffnen, die eigene Sicht der Dinge darzulegen, Vorurteile aus der Welt zu schaffen, aber auch kritisch hinterfragt zu werden.</p>
<p>Während die Waldbesitzer hier sehr gern die mit den steigenden Freizeitaktivitäten einhergehenden Probleme für Jagd und Forst in den Vordergrund stellen und die anderen Waldnutzer entsprechend sensibilisieren möchten, bietet eine solche Podiumsdiskussion für <em>die andere Seite</em>, also eben die Freizeitsportler/-aktivisten eine mögliche Plattform mit diversen Vorurteilen aufzuräumen und das eigene Hobby bzw. den eigenen Sport zu erklären. Gerade im Bereich Geocaching gibt es ja auf Grund der Heimlichkeit der vergangenen Jahre vielerlei zuweilen hahnebüchene Geschichten in den Kreisen der Waldbesitzer, da ist eine solche Veranstaltung eine gute Gelegenheit das Geocaching positiv darzustellen.<!--more--></p>
<p>Gerade Hessen, man spricht beim nördlichen Teil dieses Bundeslandes ja auf Grund der exorbitant hohen Geocachezahlen allgemein vom &#8220;<a  title="Geocachingparadies Nordhessen" href="http://www.cacheparadies.de/Web-Site/news.php" target="_blank">Geocachingparadies</a>&#8220;, bietet sich für derartige Dialoge an, denn wenn in einer so dicht <em>bedosten</em> Region durch gegenseitige Aufklärung und Sensibilisierung Reibungspunkte minimiert werden, dann gibt das unterm Strich auch gute Presse für den Rest der Republik. Fehlt also nur noch eines: Interessierte Geocacher mit etwas Diskussionserfahrung, die sich an dieser Podiumsdiskussion beteiligen wollen. Es wäre nämlich schade, wenn man diese Chance vertun würde.</p>
<p>Mit auf dem Podium sind nach aktuellem Stand übrigens Mark Weinmeister <em>(Staatssekretär im Hessischen Umweltministerium)</em>, Josef Sanktjohanser <em>(Vorstandsmitglied der REWE Group und Präsident des Hauptverbands des Deutschen Einzelhandels)</em>, Philipp Freiherr zu Guttenberg <em>(Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände)</em> sowie Jörg Bertram <em>(Bundesgeschäftsführer Deutsche Wanderjugend)</em>. Interessenbekundungen nimmt Herr Raupach vom Verband hessischer Waldbesitzer gern telefonisch unter <code>+49 (6172) 7047</code> entgegen.</p>
<small>Dieser Beitrag stammt von <a  href="http://www.bischiweb-online.de/wp/">http://www.bischiweb-online.de/wp/</a> und wurde unter <a  href="http://www.bischiweb-online.de/wp/dialogangebot-hessischer-waldbesitzer/">http://www.bischiweb-online.de/wp/dialogangebot-hessischer-waldbesitzer/</a> ver&ouml;ffentlicht. Die Inhalte dieses Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Verbreitung der Inhalte ist entsprechend den Bedingungen der <a  href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/" target="_blank">Creative Commons Lizenz</a> m&ouml;glich, sofern die Inhalte nicht durch Quellenangabe als Eigentum Dritter ausgewiesen sind. Dies gilt uneingeschr&auml;nkt auch für die RSS-Feeds. (digital fingerprint:  583f87b61d20d2ab2a8aad9375c9a72d)</small><img src="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/images/kommunikatives.png" width="16" height="16" alt="" title="Kommunikatives" /><img src="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/images/suchendes.png" width="16" height="16" alt="" title="Suchendes" /><br/>]]></description>
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		<title>Neues OCM-Forum</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 11:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schrottie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/images/bloggendes.png" width="16" height="16" alt="" title="Bloggendes" /><img src="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/images/kommunikatives.png" width="16" height="16" alt="" title="Kommunikatives" /><img src="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/images/suchendes.png" width="16" height="16" alt="" title="Suchendes" /><br/><p><img class="alignnone size-full wp-image-7223" style="float: left; padding-right: 5px;" title="OCM Logo" src="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/uploads/2011/03/ocm-logo.png" alt="OCM Logo" width="76" height="64" />Da die Forenfunktion von SourgeForge eher rudimentär und somit äußerst unkomfortabel ist, kam der Wunsch auf, die Diskussionen um die weitere Entwicklung der freien Geocacheverwaltung für Linux, <a  title="OpenCacheManager - Die freie Geocacheverwaltung für Linux" href="http://opencachemanage.sourceforge.net/" target="_blank">OpenCacheManager</a>, in ein <em>richtiges</em> Forum umzuziehen. Ich bot deshalb an, das Forum einfach auf einem meiner Webserver zu installieren, denn auf diese Weise hat man einfach die bessere Befehlsgewalt über die Foreninstallation als bei einem alternativ angedachten freien Forumsbetreiber. Kyle nahm das Angebot an und so setzte ich heute ein Forum auf.</p>
<p>Ab sofort steht somit unter <strong><a  title="The OCM Forum" href="http://ocm.dafb-o.de/" target="_blank">http://ocm.dafb-o.de</a></strong> ein Forum für alle Dinge rund um OpenCacheManager zur Verfügung, wobei beachtet werden sollte, das abgesehen von den regionalen Unterforen die aktuell für Deutschland und Holland eingerichtet sind, vornehmlich in englischer Sprache gepostet werden soll. OnTopic sind neben Fragen zur Programmbedienung vornehmlich Bugreports und Featurewünsche, jeder ist herzlich eingeladen sich mit seinen Ideen einzubringen und OCM somit noch besser zu machen.</p>
<small>Dieser Beitrag stammt von <a  href="http://www.bischiweb-online.de/wp/">http://www.bischiweb-online.de/wp/</a> und wurde unter <a  href="http://www.bischiweb-online.de/wp/neues-ocm-forum/">http://www.bischiweb-online.de/wp/neues-ocm-forum/</a> ver&ouml;ffentlicht. Die Inhalte dieses Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Verbreitung der Inhalte ist entsprechend den Bedingungen der <a  href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/" target="_blank">Creative Commons Lizenz</a> m&ouml;glich, sofern die Inhalte nicht durch Quellenangabe als Eigentum Dritter ausgewiesen sind. Dies gilt uneingeschr&auml;nkt auch für die RSS-Feeds. (digital fingerprint:  583f87b61d20d2ab2a8aad9375c9a72d)</small><img src="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/images/bloggendes.png" width="16" height="16" alt="" title="Bloggendes" /><img src="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/images/kommunikatives.png" width="16" height="16" alt="" title="Kommunikatives" /><img src="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/images/suchendes.png" width="16" height="16" alt="" title="Suchendes" /><br/>]]></description>
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		<title>Eine Sache der Kommunikation</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 17:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schrottie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/images/kommunikatives.png" width="16" height="16" alt="" title="Kommunikatives" /><img src="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/images/philosofisches.png" width="16" height="16" alt="" title="Philoso(f|ph)isches" /><img src="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/images/suchendes.png" width="16" height="16" alt="" title="Suchendes" /><br/><p><strong>Ein aktuelles und ein etwas älteres Beispiel zum Thema unterschiedliche Heransgehensweise der  Vertreter der großen Listingplattformen in Sachen Kommunikation mit deutschen Behörden.</strong></p>
<p>Aktuell gab es mal wieder eine Beschwerde von einer Kreisverwaltung, in der einige Geocaches angemahnt wurden, die sich in Naturschutzgebieten befinden. Dabei ging es um 6 Caches die bei <a  href="http://www.opencaching.de" target="_blank">opencaching.de</a> und 21 Caches die bei <a  href="http://www.geocaching.com" target="_blank">geocaching.com</a> gelistet sind <em>(insgesamt 22 Caches, 5 davon Doppellistings, die auf beiden Plattformen zu finden sind bzw. waren)</em>. Dabei wurde die umgehende Entfernung verlangt und bei Nichteinhaltung ordnungsbehördliche Maßnahmen angedroht. Soweit also ein ganz normaler Vorgang. Was die GC-Caches betrifft, haben wir vom Team geocaching.de/opencaching.de nicht viele Möglichkeiten, jedoch ist es inzwischen von Groundspeak gewünscht, das solche Vorgänge direkt nach Seattle durchgereicht werden anstatt wie früher zunächst auf Userebene eine Lösung zu suchen. Die wollen das so, also bekamen sie es.</p>
<p>Was die OC-Caches betraf, wurde zunächst alles Betreffende deaktiviert und die Besitzer bekamen eine Info über die aktuellen Vorgänge mit der Bitte um eine kurze Wortmeldung/Erklärung. Einige der Cachebesitzer meldeten sich und drei davon machten recht glaubhaft klar, das die Caches ohne Verlassen der Wege erreichbar sind, einer hat seinen Cache umgehend selbst archiviert. Dies gab uns nun die Möglichkeit, mit der Kreisverwaltung zu reden. Leider war der zuständige Sachbearbeiter zeitnah nicht mehr erreichbar, so das ihm eine Telefonnummer und die Bitte um Rückruf hinterlassen wurde. Die GC-Caches wurden in der Zwischenzeit auch bearbeitet: Rigorose Archivierung! Für mich recht unverständlich, denn ich habe zwar von Groundspeak erwartet das umgehend gehandelt wird, jedoch hätte ich hier angenommen das zunächst der Dialog mit den Cachebesitzern gesucht wird. Denkbar wäre auch gewesen, das sich ein Reviewer mit der Kreisverwaltung in Verbindung setzt. Nicht umsonst heißt es doch im <em>&#8220;Reviewer-Anforderungsprofil&#8221;</em>:<!--more--></p>
<blockquote><p>&#8220;Geocaching.com asks geocachers to become volunteer cache reviewers  based on an identified need in the local area. Qualifications include  experience level (most volunteers have hidden dozens of caches and found  hundreds or thousands), reputation within the local geocaching  community, involvement with any local geocaching organizations, <strong> demonstrated ability to work with land managers, communications skills</strong>,  and knowledge of the geocache listing guidelines.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;"><small>[Quelle: <a  rel="nofollow" href="http://support.groundspeak.com/index.php?pg=kb.page&#038;id=278" target="foo">support.groundspeak.com</a>]</small></p>
</blockquote>
<p>Aber nein, es wurde kurzer Prozeß gemacht. Mag sein, das der Reviewer dies so machen sollte, also die Archivierungsanweisung direkt aus Seattle kam, was aber tatsächlich los war, bleibt wohl wie so vieles rund um das <em>&#8220;System Reviewer&#8221;</em> ein ewiges Geheimnis. Transparenz ist ja nicht wirklich deren Stärke&#8230;</p>
<p>Wie dem auch sei: Heute, ich machte gerade ein Nickerchen nach der Nachtschicht, bimmelte das Telefon. Am anderen Ende die Kreisverwaltung, der Bitte um Rückruf nachkommend. Es entwickelte sich ein sehr nettes Gespräch, bei dem ich dem Herrn von Der Kreisverwaltung so einiges rund um das Geocaching und vor allem die unterschiedlichen Listingplattformen erklären konnte.</p>
<p>Heraus kam dabei auch der Grund für die Beschwerde: Ein Waldbesitzer hatte sich an die zuständige Unweltschutzbehörde gewandt, nachdem ihm im NSG fern abseits der Wege ein paar Gestalten auffielen, die allerlei Moose niedertrampelten. Auf ihr Tun angesprochen erwiderten sie, sie wären Geocacher und müssten dort entlang. Also reagierte die Behörde nur, schaute nach und sah, das auch andere NSG in Kreisgebiet betroffen sind. Also gab es etwas Fleißarbeit. Alle Geocaches heraussuchen, auflisten und <span style="text-decoration: line-through;">um Entfernung bitten</span> die umgehende Entfernung verlangen.</p>
<p>Nun hatte sich der größte Teil dieses Problems bereits durch das eilige Archivieren bei GC gelöst, verblieben einige wenige Caches bei OC, die ja nach Aussage der Besitzer vom Weg aus erreichbar waren.  Und wie so oft in solchen Fällen ist auch hier nichts so heiß gegessen worden wie man es einst kochte: Unter den gegebenen Umständen ist es absolut kein Problem wenn diese Caches verbleiben, man will ja auch auf Seiten der Kreisverwaltung das die Menschen hinaus in die Natur gehen, also will man sich keineswegs gegen das Geocaching stellen. Man ist sich durchaus bewusst, das man auch hier mit der Zeit gehen muss und auch moderne Formen der Naturnutzung nicht verbieten soll. Obendrein gibt es ja immer noch den naturerzieherischen und -bildenden Charakter in Bezug auf Geocaching mit Kindern.</p>
<p>Aber das seitens der Reviewer von geocaching.com zuweilen Defizite bei der Kommunikation mit Behörden und Organisationen bestehen, hat ein hier nicht namentlich genannter Reviewer ja schon einmal bewiesen. Aufmerksame Leser der <a  href="http://www.geoclub.de" target="_blank">grünen Hölle</a> werden wissen worum es geht. Dabei kam zur Diskussion, das es bei GC generell verboten ist, einen Cache einzugraben. Also selbst das Versenken im Boden fällt darunter, sobald eben scharfkantige Werkzeuge bereits beim Verstecken nötig werden, unabhängig von der Größe des Behälters. Im speziellen Fall ging es um einen Cache im Berliner Grunewald, der zwangsarchiviert wurde, weil der Reviewer meinte er wäre verbuddelt. Und das, obwohl der Besitzer IMHO recht glaubhaft versichern konnte, das er zum Verstecken nicht graben musste. Um nun zu demonstrieren das Buddeln im Grunewald verboten wäre, schrieb er eine Mail an das zuständige Forstamt.</p>
<p>Dummerweise, und hier achte man auf die im Anforderungsprofil genannte(n) <em>&#8220;ability to work with land managers, communications skills&#8221;</em>, gab er sich nicht als offizieller Vertreter der Firma Groundspeak zu erkennen, sondern schrieb die Mail in der Art:</p>
<blockquote><p>&#8220;Hallo hier ist Klein Fritzchen aus XYZ, ich will im Grunewald Geocaching machen und dazu einen Eimer (siehe angehängtes Foto) im Grunewald eingraben! Darf ich das?&#8221;</p></blockquote>
<p>Nun muss man kein großer Seher sein um schon vorher zu wissen was da ganz zwangsläufig als Antwort kommt. Kurzum hat das FA Grunewald erklärt, das einem dort das Geocaching ein dicker Dorn im Auge ist, das der Eimer definitiv nicht verbuddelt werden darf und sowieso gehört Geocaching wohl besser verboten. Nunja, auch ich hatte diese Idee im Laufe der Diskussion und habe meinerseits ebenfalls das FA Grunewald angeschrieben. Allerdings nicht als <em>&#8220;Klein Fritzchen&#8221;</em>, ich habe mich klar als Vertreter der Plattform opencaching.de zu erkennen gegeben, habe die laufenden Diskussionen geschildert und um ein Statement zur Sache gebeten. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Man habe im Kollegenkreis bereits über das Geocaching gesprochen und ist sich einig, das man es wohl nicht mehr verhindern kann. Also arrangiert man sich damit un dhofft, das es nicht allzu sehr abseits der Wege getan wird, das Nachts die Suchenden gut beleuchtet und somit deutlich und von weitem erkennbar sind und wenn mal ein Eimer im Boden versenkt werden soll, dann ist das auch kein Problem*, solange <em>&#8220;er nicht zur Stolperfalle für alternde Oberförster&#8221;</em> wird.</p>
<p>Wie man sieht, eine völlig gegenläufige Antwort. Allerdings sicher nicht die, die sich der Reviewer erhofft hatte, denn sie unterläuft die Guidelines von Groundspeak und deren Wirksamkeit wollte er ja beweisen. So gesehen hat er damit ja tatsächlich <em>&#8220;communication skills&#8221;</em> bewiesen, denn er hat genau die Antwort provoziert, die er haben wollte. Blöd nur, das dies nicht im Interesse der Community ist, und die sollte der Reviewer ebenso vertreten wie die Guidelines eines us-amerikanischen Unternehmens. Es sei denn, ihm liegt viel daran seine <em>&#8220;reputation within the local geocaching  community&#8221;</em> zu demontieren und somit ein Stück mehr ungeeignet für den Job eines Reviewers zu sein. Na okay, ob der Reviewer wirklich einen guten Ruf in der lokalen Community besitzt ist in vielen fällen ja sowieso nicht klar, sie verstecken  sich ja gern hinter Sockenpuppen. Aber das spielt ja sowieso keine Rolle, die Anforderungen sind schließlich nur Makulatur, wer Reviewer wird, <a  href="http://reviewer.at/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=86:oesterreichisches-reviewer-team-bekommt-zuwachs&#038;catid=1:aktuelle-nachrichten&#038;Itemid=58" target="_blank">bestimmen die vorhandenen Reviewer schließlich selbst</a> und Vetternwirtschaft kennt bekanntlich keine Anforderungen.</p>
<p>Insgesamt zeigen die beiden Beispiele aber eines in aller Deutlichkeit: Auch mit Behörden kann man reden <em>(wenn man es denn will)</em> und wenn man sich vernünftig mit denen auseinandersetzt, dann findet sich auch eine Lösung mit der alle Beteiligten durchaus zufrieden sein können.</p>
<p><strong>Es ist eben alles eine Sache der Kommunikation!</strong> <img src='http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>* <small>Dies soll jetzt allerdings kein Aufruf dazu sein, im Berliner Grunewald ganz eifrig Tupperdosen und Gurkeneimer en masse zu verbuddeln, denn a) geht das nicht mit den Guidelines von GC konform und b) sollte hier wie überall auch die nötige Portion Verstand und Augenmaß eingesetzt werden. Klar, oder?</small></p>
<small>Dieser Beitrag stammt von <a  href="http://www.bischiweb-online.de/wp/">http://www.bischiweb-online.de/wp/</a> und wurde unter <a  href="http://www.bischiweb-online.de/wp/eine-sache-der-kommunikation/">http://www.bischiweb-online.de/wp/eine-sache-der-kommunikation/</a> ver&ouml;ffentlicht. Die Inhalte dieses Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Verbreitung der Inhalte ist entsprechend den Bedingungen der <a  href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/" target="_blank">Creative Commons Lizenz</a> m&ouml;glich, sofern die Inhalte nicht durch Quellenangabe als Eigentum Dritter ausgewiesen sind. Dies gilt uneingeschr&auml;nkt auch für die RSS-Feeds. (digital fingerprint:  583f87b61d20d2ab2a8aad9375c9a72d)</small><img src="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/images/kommunikatives.png" width="16" height="16" alt="" title="Kommunikatives" /><img src="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/images/philosofisches.png" width="16" height="16" alt="" title="Philoso(f|ph)isches" /><img src="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/images/suchendes.png" width="16" height="16" alt="" title="Suchendes" /><br/>]]></description>
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		<title>Randnotizen #5</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 20:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schrottie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/images/bloggendes.png" width="16" height="16" alt="" title="Bloggendes" /><img src="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/images/kommunikatives.png" width="16" height="16" alt="" title="Kommunikatives" /><img src="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/images/suchendes.png" width="16" height="16" alt="" title="Suchendes" /><img src="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/images/zweifelhaftes.png" width="16" height="16" alt="" title="Zweifelhaftes" /><br/><ul>
<li><strong>Jubiläum</strong> &#8211; Es stand mal wieder eine runde Fundzahl ins Haus. Wie üblich, zumindest wenn ich rechtzeitig bemerke das es ein runder Fund wird, suchte ich mir einen OC-only Cache dafür aus. Da ich eine ganz nette Idee dafür hatte, wurde es diesmal ein Webcacm Cache (<a  href="http://www.opencaching.de/viewcache.php?cacheid=142354" target="_blank">OC9964</a>). Schnell die Fundzahl in dicken Lettern ausgedruckt, diese mit Hilfe eines Kopierers auf DIN A3 vergrößert, alles zu einem <em>Winkelement</em> zusammengetüddelt und los ging es. Vor Ort gab es dann zwar so manchen seltsamen Blick, aber trotz der Tatsache das wir neben dem <em>Winkelement</em> auch noch die für den Cache geforderten Regenschirme hielten &#8211; bei 28°C und Sonnenschein &#8211; kam kein buntes Auto vorbei um uns wegzufangen. Wir hatten jedenfalls einen Mordsspaß dabei. Da ich nebenbei mittels Bashscript alle 30 Sekunden das Bild gespeichert habe, gibt es hier noch eine <a  href="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/uploads/2010/08/snap3.gif" target="_blank">kleine Animation</a> <em>(Achtung! GIF-Animation mit 2,4 MB!)</em> von den Geschehnissen zu sehen.</li>
<li><strong>E-Postbrief</strong> &#8211; Erst <a  href="http://www.bischiweb-online.de/wp/randnotizen-4/">kürzlich äußerte ich mich</a> zweifelnd zum E-Postbrief der Deutschen Post. Die Post hat davon offenbar Wind bekommen und das E-Postbrief Serviceteam schickte mir nun eine Einladung zu einer Web-Konferenz. ﻿﻿﻿Offenbar hat die Post bemerkt, das ihre E-Postbrief nicht wie erhofft ankommt und versucht nun auf diese Weise die Kritiker von ihrem Produkt zu überzeugen. Interessant wäre mal zu wissen, ob diese Einladung nur an die <em>&#8220;kleinen Kritiker&#8221;</em> und Blogger ging, oder auch namhafte Leute wi ebspw. Udo Vetter vom <em><a  href="http://www.lawblog.de/" target="_blank">law blog</a></em> eingeladen wurden. Hätten die mir  Einladung wenigstens via PGP-verschlüsselter Mail  zugesandt, hätte ich ja beinahe über eine Teilnahme nachgedacht. Aber so?<strong></strong></li>
<li><strong>Schubladenlösungen</strong> &#8211; Während im <a  href="http://www.geoclub.de/" target="_blank">Trollforu^Wgrünen Forum</a> gerade scherzhaft über die Bedeutung bestimmter Logformulierungen <a  href="http://www.geoclub.de/viewtopic.php?f=30&#038;t=47892" target="_blank">philosofiert</a> wird, durfte ich heute feststellen das es zuweilen wirklich Momente gibt, in denen die Koordinaten für gelöste Ratehaken (<a  href="http://www.opencaching.de/viewcache.php?wp=OC9F1F" target="_blank">OC9F1F</a>) zu lange in der Schublade liegen. Während der Formulierung <em>&#8220;Die Lösung lag schon lange auf meinem Schreibtisch/in der Schublade&#8221;</em> im <em>Grünen</em> die Bedeutung <em>&#8220;Ich habe keine Ahnung, wie das Rätsel geht, die Koords hat mir jemand zugeschoben&#8221;</em> zugesprochen wird, habe ich wie so oft die Koordinaten wirklich lange in der Schublade gehabt. Zu lange. Glücklicherweise prüfte ich heute vor dem Losrennen nochmal mittels <a  href="http://geochecker.com/" target="_blank">Geochecker</a> &#8211; Falsche Koordinaten! Nachher stellte sich heraus, das die Dose inzwischen ein wenig anders versteckt wurde. Ich muß wohl langsam mal überprüfen, ob die gelösten ratehaken die ich hier noch herumliegen habe, überhaupt noch existieren. Wobei allerdings die Vermutung aus dem <em>Grünen</em> zuweilen auch nicht ganz von der Hand zu weisen ist&#8230; <strong>*gg*</strong></li>
</ul>
<small>Dieser Beitrag stammt von <a  href="http://www.bischiweb-online.de/wp/">http://www.bischiweb-online.de/wp/</a> und wurde unter <a  href="http://www.bischiweb-online.de/wp/randnotizen-5/">http://www.bischiweb-online.de/wp/randnotizen-5/</a> ver&ouml;ffentlicht. Die Inhalte dieses Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Verbreitung der Inhalte ist entsprechend den Bedingungen der <a  href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/" target="_blank">Creative Commons Lizenz</a> m&ouml;glich, sofern die Inhalte nicht durch Quellenangabe als Eigentum Dritter ausgewiesen sind. Dies gilt uneingeschr&auml;nkt auch für die RSS-Feeds. (digital fingerprint:  583f87b61d20d2ab2a8aad9375c9a72d)</small><img src="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/images/bloggendes.png" width="16" height="16" alt="" title="Bloggendes" /><img src="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/images/kommunikatives.png" width="16" height="16" alt="" title="Kommunikatives" /><img src="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/images/suchendes.png" width="16" height="16" alt="" title="Suchendes" /><img src="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/images/zweifelhaftes.png" width="16" height="16" alt="" title="Zweifelhaftes" /><br/>]]></description>
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		<title>Geocaching im Nationalpark Müritz</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 17:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schrottie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/images/kommunikatives.png" width="16" height="16" alt="" title="Kommunikatives" /><img src="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/images/suchendes.png" width="16" height="16" alt="" title="Suchendes" /><br/><p>Ich hatte es ja schon einmal <a  href="http://www.bischiweb-online.de/wp/randnotizen-4/">kurz angedeutet</a>: Die Verwaltung des <a  href="http://www.mueritz-nationalpark.de/cms2/MNP_prod/MNP/de/Startseite/index.jsp" target="_blank">Nationalpark Müritz</a> trat mit der <a  href="http://www.wanderjugend.de/" target="_blank">Deutschen Wanderjugend</a> in Kontakt, um problematisches Geocaches im Nationalparkgebiet zu besprechen. Da Jörg Bertram, der sich sonst um Anfragen kümmert die direkt bei der DWJ auflaufen, nicht greifbar war, wurde die ganze Geschichte zu uns in den Support von opencaching.de/geocaching.de weitergeleitet.</p>
<p>Bei dieser Anfrage ging es um eine Cacheserie, die vorwiegend mit dem Paddelboot zu machen ist. Im Grunde ist das kein Problem, zumindest wenn sich die Caches an Brücken oder ähnlichem befinden. Nun musste aber für einige Caches auch angelandet werden. Und das außerhalb ausgewiesener Rastplätze. Exakt das ist jedoch laut Nationalparkverordnung verboten. Verständlich, denn sensible Uferzonen müssen geschützt bleiben und niemand kann sich davon freisprechen, bei Anlandungen mit dem Paddelboot gewisse Schäden zu verursachen.</p>
<p>Schön war jedoch, das der Vertreter der Nationalparkverwaltung zunächst klarstellte, das er dem Geocaching sehr positiv gegenübersteht.<!--more--> Ebenso stellte er klar, das ihm nicht daran gelegen ist, jetzt das Geocaching generell zu verbieten. Sein vorrangiges Anliegen war der Dialog zwischen Nationalpark und Geocachern, einerseits natürlich um die problematischen Geocaches entfernt zu bekommen, andererseits aber auch um gemeinsam Lösungen zu finden, wie auch weiterhin Geocaches im Nationalpark versteckt werden können, dann aber eben unter Beachtung des Naturschutzes und der geltenden Nationalparkbestimmungen.</p>
<p>Und diese gemeinsame Lösung ist nun auf dem besten Weg. Der Owner der betroffenen Caches hat die problematischen Exemplare vorläufig deaktiviert und will sich nun nach neuen, mit der Nationalparkordnung konform gehenden Verstecken umsehen. Die Nationalparkverwaltung hat hierzu ihre Bereitsschaft zu Mitarbeit und Hilfe signalisiert. Obendrein haben wir der Nationalparkverwaltung angeboten, auch zukünftig vermittelnd zur Seite zu stehen, auch dann, wenn wie in diesem Falle eigentlich Groundspeak zuständig wäre, da die betroffenen Caches auschließlich bei geocaching.com gelistet sind. Und dieses Angebot wurde dankend angenommen.</p>
<p>Somit sind es nun schon zwei deutsche Nationalparks, die nicht gleich pauschal gegen das Geocaching vorgehen, sondern es schon allein wegen seiner naturerzieherischen Wirkung begrüßen und auf ihren Gebieten ermöglichen. Eine Sache die ganz und gar nicht selbstverständlich ist, kosten doch schließlich schon die Gespräche/Verhandlungen viel Zeit, von Ortsterminen in kritischen Fällen mal ganz zu schweigen. Ich hoffe nur, das diese beiden Beispiele Schule machen und auch andere Nationalparks bei möglichen Problemcaches zunächst den Dialog suchen.</p>
<small>Dieser Beitrag stammt von <a  href="http://www.bischiweb-online.de/wp/">http://www.bischiweb-online.de/wp/</a> und wurde unter <a  href="http://www.bischiweb-online.de/wp/geocaching-im-nationalpark-mueritz/">http://www.bischiweb-online.de/wp/geocaching-im-nationalpark-mueritz/</a> ver&ouml;ffentlicht. Die Inhalte dieses Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Verbreitung der Inhalte ist entsprechend den Bedingungen der <a  href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/" target="_blank">Creative Commons Lizenz</a> m&ouml;glich, sofern die Inhalte nicht durch Quellenangabe als Eigentum Dritter ausgewiesen sind. Dies gilt uneingeschr&auml;nkt auch für die RSS-Feeds. (digital fingerprint:  583f87b61d20d2ab2a8aad9375c9a72d)</small><img src="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/images/kommunikatives.png" width="16" height="16" alt="" title="Kommunikatives" /><img src="http://www.bischiweb-online.de/wp/wp-content/images/suchendes.png" width="16" height="16" alt="" title="Suchendes" /><br/>]]></description>
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