Eines gleich vorweg: Bei diesem Artikel handelt es sich nicht um den Versuch die Gattung Mystery Cache verallgemeinert madig zu machen. Dieser Artikel soll die aktuelle Lage am Beispiel der Stadt Berlin analysieren und mögliche Lösungen aufzeigen.
…und täglich werden es mehr!
In den Kommentaren zu meinen Überlegungen bezüglich des Outsourcings von Mystery Caches zeigte ElliPirelli einige Angaben zur Cachedichte auf, die ihre u.a. Homezome mit Seattle verglich. In Seattle zeichnete sich die Lage ab, das der von Zentrum (der Abfrage) aus gesehen 500. Mystery gerade mal 22 Kilometer entfernt lag. Das dies zu unterbieten ist war mir auf Anhieb klar, nicht jedoch das es so deutlich ausfallen würde.
Ich habe mir also bei GC eine PQ gezogen, die mir 500 derzeit aktive Mystery Caches in Berlin zeigt. Das Ganze dann ausgehend von der geografischen Mitte Berlins bei N 52° 30.083, E 13° 24.150. Wie ich es mir schon dachte, die 22 Kilometer wurden unterboten. Bereits 16,78 Kilometer vom Mittelpunkt der Umkreissuche aus gesehen war die 500 erreicht. Die aktuell Deaktivierten mit eingerechnet, käme Nummer 500 sicher noch ein kleines Stückchen näher. Aber nun hatte ich die Daten schonmal vorliegen, da musste auch weiterführend ausgewertet werden. weiter…
Sowas aber auch, da ist der Winter weitgehend fort, zumindest was die inzwischen unerträglichen Schneemassen betrifft, man kann also wieder auf Tour gehen und Geocaches suchen die bis vor kurzem noch unter einer dicken weißen Decke verborgen lagen und was passiert bei Familie Schrottie? Nichts.
Aber gut, diese mehr oder weniger unfreiwillige “Cachepause” war abzusehen, in diesem Monat passen unsere Dienstpläne einfach so gar nicht aufeinander und so kommt es eben, das einer zu Hause sitzt während der andere das Cachemobil in Beschlag hat. Allein losziehen ist ohne Cachemobil aber auch nicht wirklich fein, um die Ecke liegt abgesehen von blöden blauen Fragezeichen nichts suchbares und so beschränken sich die Outdooraktivitäten eben auf die kurze gemeinsame Zeit und den benachbarten Park.
Und dadurch ist es nun so, das Fang das Schaf! (OC6FE4 – GC1J8HW) aktuell zum bestgewarteten Geocache in Berlin wird, denn beinahe täglich wird nach dem Rechten gesehen. *gg* weiter…
Eines gleich vorweg – es wird sie wohl nicht geben, die eigene Plattform für die Rätselpestcaches. Aber wie komme ich darauf?
Es ist ja inzwischen weitgehend bekannt, das ich ich ein erklärter Mysteryhasser bin, schließlich habe ich das ja schon oft genug erwähnt. Das liegt schlicht und ergreifend daran, das hier eben nicht nur das schöne Hobby Geocaching zum Tragen kommt, sondern eben auch eine zweite Beschäftigung, das Rätseln und Knobeln. Nun mag das nicht jeder, der Owner eines Mystery zwingt nun aber dem anderen sein Zweithobby auf. Dazu kommt die Problematik der Abstandskollision. Manch schöner Cache wurde abgelehnt, weil er die Abstandsregel nicht halten konnte, der Owner aber einfach mangels abgeschlossenem Studium der Atomphysik den Mystery nicht lösen konnte, der da im Wege lag.
Mir selbst hat so ein blöder Ratehaken auch schon einen schönen Wandercache (oder vielmehr eine ganze Serie) komplett zerlegt, dessen Owner hat sich ganz bockig quergestellt und aus war der Ofen. Ich hatte ja bereits darüber berichtet.
Aber zurück zum Thema. Gerade in den letzten Tagen wollte ichöfter mal wie üblich die letzten zwei Stündchen vor der Nachtschicht nutzen um gemeinsam mit $BESTEEHEFRAUVONALLEN ein paar Dosen zu suchen. Aber was musste ich feststellen? Alle in diesem Zeitfenster erreichbaren Dosen, und das sind wirklich reichlich, sind durch die Bank weg blöde blaue Fragezeichen*. Die ganze Homezone ist überzogen damit. Somit fällt eine entspannte Nachmittagsrunde aus. weiter…
Ich bin ja eigentlich nicht so der Typ, der gerne irgendwelche Podcasts hört. Okay, den Cachetalk höre ich mir zuweilen schon an, ebenso den/das Ge(o)quassel von mic@. Aber dann hört es auch schon auf. Nun machte mich eben besagter mic@auf einen Podcast der Dosenfischer aufmerksam, in dem unter anderem auch das Thema Geocaching und Deutsche Wanderjugend angesprochen wurde. Ich hörte mir das Ganze also einmal an…
Ansich war das schon ganz brauchbar formuliert, jedoch wirkte die Berichterstattung zum Thema ein wenig einseitig, der bekannte Bezug der Dosenfischer zu einem der Hauptkritiker von OC kommt noch dazu, schon blieb ein fader Beigeschmack. Genbau das gab ich per Kommentar zum Besten und schon kurz darauf lag eine Anfrage der Dosenfischer in meinem Postfach. Ob ich denn nicht einen Kontakt zur DWJ herstellen könnte, damit auch diese Seite kurz interviewt werden kann.
Kurzerhand stellte ich die nötigen Kontakte her und vorgestern Abend gab es dann das Interview mit Jörg Bertram, dem Bundesgeschäftsführer der DWJ und den Dosenfischern. Sicher reichte die Zeit kaum aus um wirklich alle Themen der letzten Zeit umfassend zu behandeln, aber ich finde es ist den Dosenfischern ganz gut gelungen wenigstens die Kernthemen ausreichend genug anzusprechen, so dass Jörg hier die Gelegenheit hatte auch mal “die andere Seite der Medaille” zu zeigen. Fein, das damit nun beide Seiten zur Sprache kamen, die Kritiker und die Betroffenen. Ich schätze mal, das allein durch dieses Interview so manch Gerücht und/oder Verschwörungstheorie entkräftet wurde.
Also: Hörbefehl!

Jedesmal wenn ich Erdbeeren sehe, dann muß ich schmunzelnd daran denken, das es eigentlich gar keine Beeren sind, sondern Nüsse. Genauer gesagt Sammelnussfrüchte.
Klingt komisch, ist aber so.
Nachdem ja nun der Winter in den letzten Wochen sehr mit dem Anblick des Himmels geizte, lechzt man förmlich nach jedem Sonnenstrahl, nach jedem bischen Blau am Himmel. Wie bereits bei der Schilderung unseres “Versagens” beim Cache Windparkpanorama (OC9E5E) erwähnt, kam am Wochenende ja wieder mal die Sonne durch und ich hatte die Kamera am Start.
Neben ein paar Panoramaaufnahmen knipste ich auch sonst was das Zeug hielt. Hinterher wurde zwar reichlich ausgesondert, aber ein paar schöne Fotos sind doch übrig geblieben. So auch das hier, bei dem die Sonne gerade hinter den verschwindenden Wolken hervorkommt, der Schnee ist bereits fast weggetaut, der Himmel herrlich blau und selbst die sonst im Havelland so omnipräsenten Öko-Propeller sind nur recht spärlich vorhanden. weiter…
Ein neuer OC-only Cache in der Homezone? Da muss ich doch mal schauen! Aber bevor es losging musste erstmal ein kleines “Du Du” als Admin an den Owner gehen, damit dieser den richtigen Cachetyp angibt. Das tat er umgehend und da ich erstens nun schonmal mit dem Cache (OC9E5E) befasst war und zweitens gestern dort in der Nähe war, nahm ich ihn auf den Plan.
Wie schon das Listing erahnen ließ, standen die Chancen den Cache auch wirklich zu finden nicht wirklich gut. Steht doch schließlich schon im Listing:
Vieleicht kommt Ihr um ein ausprobieren auch nicht herum.
Und so war es dann auch. Es fehlte eine klare Aufgabe und so mussten wir dann eben ein wenig probieren. Blöderweise brachte das Probieren etliche mögliche und noch viel mehr unmögliche Ergebnisse zu Tage. Also grenzten wir unsere Ergebnisse soweit ein, das nur die plausibelsten Koordinaten verblieben. weiter…